Schallschutzprogramm für Zollhafen-Anwohner gestartet.

Die Zollhafeninvestoren CA Immo und Stadtwerke Mainz bringen ein umfangreiches Paket zum Schallschutz der Nachbarschaft auf den Weg: Schon während der Realisierung des neuen Stadtquartiers Zollhafen wird ein passives Schallschutzprogramm (SSP) durchgeführt. Auf Grundlage einer detaillierten Schalluntersuchung umfasst es verschiedene Lärmsanierungsmaßnahmen in der Rheinallee und der Straße „Am Zollhafen“. Das Programm übernimmt 75 bis 100 % der förderfähigen Kosten.

Gefördert werden unter anderem der Einbau von Schallschutzfenstern und schallgedämmten Belüftungsanlagen in Aufenthaltsräume, wenn diese ganz oder überwiegend zum Wohnen, Unterrichten, zur Kranken- und Altenpflege oder ähnlichem bestimmt sind. Die schalltechnische Objektbeurteilung und die Betreuung erfolgt durch das erfahrene Darmstädter Ingenieurbüro Krebs + Kiefer.

Detlev Höhne, Geschäftsführer der Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG, betont, dass das Schallschutzprogramm freiwillig sehr frühzeitig startet – noch bevor das Projekt Zollhafen vollkommen realisiert ist: „Das ist Ausdruck des präventiven Gesamtkonzeptes zum Schutz der Nachbarschaft während der Bauphase und für die Zeit, wenn alle Gebäude bezogen sind.“

Die Eigentümer der betroffenen Gebäude sind vom städtischen Umweltamt zum Programmstart darüber informiert worden, dass sie in das Förderprogramm aufgenommen werden können.

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Bauarbeiten an Klappbrücke beginnen.

Anfang September haben im Zollhafen Mainz die Bauarbeiten an der Klappbrücke begonnen, die Süd- und Nordmole verbinden wird.

Die 60 Meter lange Fußgänger- und Radwegbrücke entsteht genau dort, wo sich schon vor vielen Jahren eine historische Drehbrücke befand. Die zwei denkmalgeschützten Brückenköpfe aus Basaltlava werden im Rahmen des Neubaus saniert.

Mitte 2017 soll die Brücke schon fertiggestellt sein. Dann ist es auch möglich, den Radweg bis zur Kaiserbrücke fortzuführen. Radfahrer und Spaziergänger sollen Ende 2017 freie Bahn haben und aus dem beliebten 3-Brücken-Lauf kann dann ein 5-Brücken-Lauf werden.

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Baupartner und Investoren stehen fest.

Der Kölner Immobilienentwickler PANDION wird den Hafenkai nach den Plänen der Frankfurter Architekturbüros Schneider + Schumacher Architekten / bb22 mit dem DOXX bebauen. Grundgedanken des Entwurfs sind die spezielle Gebäudeform und die Anhebung der Wohnnutzungen in die oberen Geschosse. Die Anordnung ermöglicht vielfältige Ausblicke in alle Himmelsrichtungen und erzeugt eine optimale Belichtungssituation.

Auf dem halbinselförmigen Grundstück im Süden des neuen Stadtquartiers sind auf 16.800 Quadratmeter Geschossfläche rund 160 hochwertige Wohnungen mit dreiseitigem Hafenblick sowie gewerbliche Nutzungen vorgesehen.

Der Vertriebsstart für DOXX ist für Frühjahr 2017 geplant, der Baubeginn soll ein halbes Jahr später erfolgen.
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Feier zum kolumbianischen Unabhängigkeitstag im 7 Grad.

Am 23.07.2016 lädt das 7 Grad am Zollhafen Mainz zu einem Festival zum Unabhängigkeitstags Kolumbiens ein. Von 18:00 Uhr bis in die Morgenstunden wird bei sommerlichen Temperaturen getanzt, gelacht und gefeiert. Von Tanz über Gesang, Kunst und Kultur bis hin zu schmackhaften Leckereien und Getränken gibt es vom Besten, was Kolumbien zu bieten hat.

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DJ Mauro reist direkt aus Cali, Kolumbien, an und wird zusammen mit Gast-DJs die besten Hits aus Salsa, Reggaeton, Vallenato, Cumbia und Merengue auflegen.

Arriba Colombia!

Zvonko Turkali Architekten gewinnen Wettbewerb.

Ein weiteres großes Bauvorhaben am Zollhafen Mainz ist beschlossen: Auf dem Bauabschnitt Hafenallee II wird ab 2017 ein Gebäudeensemble mit Hotel-, Wohn- und Gewerbenutzung entstehen. Vorlage für das Bauvorhaben ist der Gewinnerentwurf des Architektenwettbewerbs, den die Münchner Grund zu diesem Zweck ausgelobt hatte.

Das Preisgericht unter dem Vorsitz des Architekten Prof. Andreas Meck hat die Entwürfe der Turkali Architekten aus Frankfurt zum Sieger gekürt.

Dr. Bertold Wild, Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Grund, lobte die Siegerentwürfe: „Wir sind überzeugt, mit diesem Entwurf sowohl der prominenten Adresse an der Hafenallee architektonisch Rechnung zu tragen, als auch den Erwartungen der künftigen Wohnungseigentümer, Hotelgäste und Gewerbetreibenden.“

Im ersten Bauabschnitt ist die Errichtung eines modernen Budget Hotels mit einer Geschossfläche von 7.800 Quadratmetern geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden auf einer Geschossfläche von 7.200 Quadratmetern rund 85 Wohnungen mit Hafenblick realisiert.

> Zur Pressemitteilung der Münchner Grund Immobilien Bauträger GmbH.

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Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG
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